Bevölkerungszahl und Gattenwahl. (Q2606442)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Bevölkerungszahl und Gattenwahl. |
scientific article |
Statements
Bevölkerungszahl und Gattenwahl. (English)
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1936
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Es wird gezeigt, in welcher Weise sich eine erhöhte Fortpflanzungsgeschwindigkeit z. B. bei den \(Aa\)-Individuen gegenüber der Zahl der \(AA\)- und \(aa\)-Individuen auf die Zusammensetzung der Gesamtbevölkerung auswirkt. Die Resultate sind folgende: Sind die Fortpflanzungsgrade der beiden reinerbigen Zygoten \(AA\) und \(aa\) zusammen genommen größer als der doppelte Fortpflanzungsgrad der spalterbigen \(Aa\)-Zygote, dann wird die Bevölkerungszahl um so höher, je stärker bei der Gattenwahl der Eltern eine gegenseitige Bevorzugung gleichartiger Genotypen erfolgte. Sind die Fortpflanzungsgrade der beiden reinerbigen Zygoten \(AA\) und \(aa\) zusammen genommen kleiner als der doppelte Fortpflanzungsgrad der spalterbigen \(Aa\)-Zygote, dann wird die Bevölkerungszahl um so höher, je stärker bei der Gattenwahl der Eltern eine Vermischung verschiedener Genotypen erfolgte. In dem dazwischen liegenden Falle der Gleichheit besteht Unabhängigkeit von der Gattenwahl.
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