Deprecated: $wgMWOAuthSharedUserIDs=false is deprecated, set $wgMWOAuthSharedUserIDs=true, $wgMWOAuthSharedUserSource='local' instead [Called from MediaWiki\HookContainer\HookContainer::run in /var/www/html/w/includes/HookContainer/HookContainer.php at line 135] in /var/www/html/w/includes/Debug/MWDebug.php on line 372
La teoria generale delle corrispondenze tra varietà algebriche. I, II. - MaRDI portal

La teoria generale delle corrispondenze tra varietà algebriche. I, II. (Q2606901)

From MaRDI portal





scientific article
Language Label Description Also known as
English
La teoria generale delle corrispondenze tra varietà algebriche. I, II.
scientific article

    Statements

    La teoria generale delle corrispondenze tra varietà algebriche. I, II. (English)
    0 references
    1936
    0 references
    \textbf{I.} Verf. gibt in großen Zügen die Hauptsätze seiner Theorie der algebraischen Korrespondenzen zwischen zwei Mannigfaltigkeiten \(M_r\) und \(M_r^\prime\) an, die sich auf die Theorie der Äqiuvalenzscharen stützt. Eine \(\infty^r\)-Korrespondenz \(T(\alpha, \beta)\) hat die Valenz 0, wenn dem allgemeinen Punkt \(x\) von \(M_r\) eine Punktgruppe \(X^\prime\) innerhalb einer Äquivalenzschar entspricht; dann hat auch \(T^{-1}\) die Valenz 0. Innerhalb der Produktmannigfaltigkeit \(W = M_r \times M_r^\prime\) gehört \(T\) einem Äquivalenzsystem an, das sich als Summe spezieller ausgearteter nullvalenter Korrespondenzen \(S_1, \dots, S_{r-1}\) darstellen läßt: \[ T \equiv X \times M_r^\prime + X^\prime \times M_r + S_1 + \cdots + S_{r-1}. \] Mit den gleichen ausgearteten Korrespondenzen \(S_1, \dots, S_{r-1}\) ist auch \(T^{-1}\) zusammenzusetzen. Ist \(M_r = M_r^\prime\) und \(\varOmega\) die identische Korrespondenz, so sind die Schnittzahlen \([S_\nu, \varOmega] = \delta_\nu\) \((\nu = 1, \dots, r-1)\) die Rangzahlen von \(T\), und das Korrespondenzprinzip für nullvalente \(T\) lautet \[ [T, \varOmega] = \alpha + \beta + \delta_1 + \cdots + \delta_{r-1}. \] Die Rangzahlen mit gleichem Index verhalten sich additiv bei einer Addition der \(T\). \textbf{II.} Eine Korrespondenz \(T(\alpha, \beta)\) auf \(M_r\) hat die Valenz \(\gamma \neq 0\), wenn \(T + \gamma \varOmega\) die Valenz 0 hat; sind \(S_1, \dots, S_{r-1}\) die zur Darstellung von \(T + \gamma \varOmega\) benötigten ausgearteten Korrespondenzen, so heißen \([S_\nu, \varOmega] - \gamma\) die Rangzahlen \(\delta_\nu\) von \(T\). Der Schnitt mit \(\varOmega\) liefert wieder das Korrespondenzprinzip, wobei zu beachten ist, daß die Schnittschar \((\varOmega, \varOmega)\) bis auf den Faktor \((-1)^r\) mit der invarianten \textit{Severi}schen Äquivalenzschar von \(M_r\) übereinstimmt, deren Ordnung sich mittels der \textit{Zeuthen-Segre}schen Invarianten \(I_r\) von \(M_r\) in der Form \((-1)^r \cdot I_r + r - 1\) ausdrückt. Schließlich definiert man eine Pseudovalenz \(\gamma\) dadurch, daß ein Vielfaches \(kT\) die Valenz \(k\gamma\) hat. Der Schluß der Arbeit befaßt sich mit der Erweiterung der Theorie auf die \(\infty^{r + \lambda}\)-Korrespondenzen \((\lambda = 1, \dots, r -1)\) zwischen \(M_r\) und \(M_r^\prime\).
    0 references
    0 references

    Identifiers