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Der Sterilisierungserfolg bei Panmixie und bei andersgearteter Gattenwahl. (Fall des einfach-rezessiven Erbgangs.) - MaRDI portal

Der Sterilisierungserfolg bei Panmixie und bei andersgearteter Gattenwahl. (Fall des einfach-rezessiven Erbgangs.) (Q2608170)

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Der Sterilisierungserfolg bei Panmixie und bei andersgearteter Gattenwahl. (Fall des einfach-rezessiven Erbgangs.)
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    Der Sterilisierungserfolg bei Panmixie und bei andersgearteter Gattenwahl. (Fall des einfach-rezessiven Erbgangs.) (English)
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    1936
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    Eine Erbkrankheit folge dem einfach-rezessiven Erbgang. Die Häufigkeit des gesunden Gens \(A\) sei \(p\), die des kranken Gens \(a\) sei \(q\), mit \(p + q = 1\). Wenn sich gleichartige Genotypen bei der Paarung bevorzugen, also \(AA \times AA\), \(Aa \times Aa\), \(aa \times aa\), dann ist bei gleicher Fortpflanzungsrate die Wahrscheinlichkeit des Auftretens der Zygote \(AA\) bzw. \(aa\) größer, die der Zygote \(Aa\) kleiner als wenn die Paarung rein zufallsmäßig erfolgt. Die Sterilisierung der Erbkranken oder eines bestimmten Prozentsatzes von ihnen führt demnach um so schneller zur Austilgung des Krankheitsfaktors, je größer die gegenseitige Bevorzugung gleichartiger Genotypen bei der Gattenwahl ist. Dies gilt im allgemeinen auch dann, wenn sich die Gruppe der \(AA\)-Individuen schwächer an der Fortpflanzung beteiligt als die Gruppe der \(Aa\)-Individuen.
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