Methods for the detection of autosomal linkage in man. (Q2608179)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Methods for the detection of autosomal linkage in man. |
scientific article |
Statements
Methods for the detection of autosomal linkage in man. (English)
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1935
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Verf. verallgemeinert die \textit{Bernstein}sche Methode zur Bestimmung der Crossingover-Wahrscheinlichkeit \(x\) für den Fall, daß die Vererbung des einen der beiden gekoppelten Merkmale durch drei allelomorphe Gene erfolgt, während am andern Merkmal nur zwei Gene beteiligt sind. Der Hauptgedanke der Methode besteht in der Zusammenfassung der Anzahlen der zu verschiedenen Erbklassen gehörenden Nachkommen aus bestimmten Kreuzungen zu einem geeigneten Ausdruck \(y\), dessen Erwartungswert eine einfache Funktion von \(x\) ist. Die Ausdrücke \(y\) sind für die einzelnen Kreuzungstypen verschieden und bestehen aus einem oder mehreren Produkten von je zwei Faktoren, die selbst lineare Kombinationen der genannten Anzahlen sind. Verf. berechnet mit Hilfe der Polynomialverteilung für viele Kreuzungstypen den Erwartungswert und den mittleren Fehler von \(y\). Die gesuchte Wahrscheinlichkeit \(x\) wird aus der Gleichsetzung der aus beobachteten Anzahlen berechneten Größe \(y\) mit ihrem Erwartungswert berechnet. Auch der mittlere Fehler von dem so bestimmten \(x\) wird angegeben. Das reziproke mittlere Fehlerquadrat dient als Gütemaß der Bestimmung von \(x\), wodurch sich feststellen läßt, welche Kreuzungsarten und welche Ausdrücke \(y\) am vorteilhaftesten sind. Schließlich wird die Methode noch auf einige abnorme Fälle ausgedehnt, von denen das Vorliegen von Letalgenen und von Genen mit unvollständiger Manifestation genannt seien.
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