The detection of linkage with recessive abnormalities. (Q2608183)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | The detection of linkage with recessive abnormalities. |
scientific article |
Statements
The detection of linkage with recessive abnormalities. (English)
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1936
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Die Methode zur Bestimmung der Genkoppelung (vgl. das drittletzte Referat) wird erweitert für die Fälle unregelmäßiger Dominanz und Rezessivität. Bemerkenswert ist hierbei die Verwendung von Rückkreuzungen. Genügt bei normaler Dominanz bei einer bestimmten Kreuzung z. B. der \((a + d)\, (b + c)\)-Ausdruck \(y = (a + d)\, (b + c)\) zur Bestimmung der Crossingover-Wahrscheinlichkeit, wobei \(a\), \(b\), \(c\) und \(d\) die absoluten Klassenhäufigkeiten der vier verschiedenen Erbklassen unter den Kindern dieser bestimmten Kreuzung darstellen, so sind bei unregelmäßiger Dominanz Ausdrücke wie \(y=(a-b-c+d)^2-(a+b+c+d)\) und \(y=(a-3b-c+3d)^2-(a+9b+c+9d)\) und bei unregelmäßiger Rezessivität Ausdrücke wie \(y=(a-3b-3c+9d)^2-(a+9b+9c+81d)\) zu verwenden. Erwartungswerte, mittlere Fehler und Gütemaße werden ganz entsprechend dem Normalfall berechnet.
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