Finite combinatory processes-formulation 1. (Q2608914)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Finite combinatory processes-formulation 1. |
scientific article |
Statements
Finite combinatory processes-formulation 1. (English)
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1936
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Verf. definiert Begriffe, die mit dem des ``Entscheidungsverfahrens'' zusammenhängen und den analogen von \textit{A. M. Turing} (vorangehendes Referat) sehr ähneln, obwohl sie unabhängig davon entstanden sind. Ein \textit{spezielles Problem} sei gegeben durch Markierung endlich vieler Felder einer abzählbaren linearen Feldermenge ohne Anfang und Ende (..., Feld \((- 1)\), Feld (0), Feld (1),...). Eine gewisse elementare \textit{Vorschrift} bestimmt die Handlungen des Rechners (Entfernung und Hinzufügung von Marken, usw.) vollständig. Die \textit{Antwort} auf das Problem ist gegeben durch die Markenkonfiguration, die sich auf der Feldermenge vorfindet, wenn die Vorschrift sagt ``Aufhören''. Ein \textit{allgemeines Problem} ist eine i. a. abzählbare Menge von speziellen Problemen. Es heißt 1-\textit{lösbar}, wenn es eine Vorschrift gibt, die, auf jedes zugehörige Einzelproblem angewandt, immer eine richtige Antwort gibt. 1-\textit{gegeben} heißt es, wenn es eine Vorschrift gibt, die, auf die Konfiguration von \(n\) Marken, die sich in den Feldern (1) bis \((n)\) befinden, angewandt, das \(n\)-te zugehörige spezielle Problem liefert \((n = 1, \,2, \ldots)\). Verf. glaubt, daß man mit der Identifizierung von Rekursivität und 1-Lösbarkeit einem Naturgesetz ``über die Beschränktheit der mathematischen Kraft des Menschen'' auf die Spur gekommen sei.
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