Unitary theory of field and matter. I: Classical treatment. Charged particle with magnetic restmoment. II: Classical treatment. Charged particle with electric and magnetic moment. (Q2610063)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Unitary theory of field and matter. I: Classical treatment. Charged particle with magnetic restmoment. II: Classical treatment. Charged particle with electric and magnetic moment. |
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Statements
Unitary theory of field and matter. I: Classical treatment. Charged particle with magnetic restmoment. II: Classical treatment. Charged particle with electric and magnetic moment. (English)
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1936
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\textbf{I.} Die Arbeit befaßt sich mit dem Hauptproblem der Unifizierungstheorie von Feld und Materie: der Ableitung der Bewegungsgleichung einer ein materielles Teilchen darstellenden Singularität. Die Ableitung der Bewegungsgleichung eines spinbehafteten Teilchens geschieht auf der Basis der klassischen Behandlung der Feldgleichungen. Angenommen wird, daß das (totale) Feld in großer Entfernung der Singularität konstant ist. In der Variationsgleichung, die als Ausgangspunkt dient, stehen unter dem Integralzeichen zwei Funktionen, eine, die nur vom Feld abhängt, und eine zum Teilchen gehörige, die sowohl vom Potential als vom Feld abhängt und die \textit{Dirac}sche \(\delta\)-Funktion enthält. Es wird gezeigt, wie man zu den Gleichungen von \textit{Kramers} (Physica, The Hague, 4, 285) gelangt. \textbf{II.} Verf. geht näher ein auf Schwierigkeiten, die sich bei der Interpretation seiner Resultate ergeben. Die Gleichungen werden etwas modifiziert, so daß das Teilchen im Ruhezustand sowohl ein elektrisches als ein magnetisches Moment bekommt. Es wird damit vermieden, daß der Variationsfunktion eine Bedingung auferlegt werden muß, deren Bedeutung schwer zu erfassen ist. Von einem rein formalen Standpunkt ergibt sich ein befriedigendes Resultat. Da aber die wirklich vorkommenden Teilchen, soweit wir wissen, kein elektrisches Ruhemoment besitzen, schließt Verf., daß entweder die Behandlung der Unifizierungstheorie auf klassischer Grundlage keine wirkliche Bedeutung hat oder daß ein Teilchen sich nicht als eine Singularität auffassen läßt. Er stellt eine Erörterung der Frage nach anderen Möglichkeiten in Aussicht.
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