Zur Theorie der Kármánschen Wirbelstraße. I, II. (Q2610377)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Zur Theorie der Kármánschen Wirbelstraße. I, II. |
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Statements
Zur Theorie der Kármánschen Wirbelstraße. I, II. (English)
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1936
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\textit{v. Kármán} hat bekanntlich (Nachr. Ges. Wiss. Göttingen, math.-phys. Kl. 1911, 509-517; 1912, 547-556; F.~d.~M. 42, 800; 43, 854) für die Stabilität zweier paralleler Wirbelreihen mit entgegengesetzt gleicher Zirkulation (im Sinne der Stabilitätstheorie erster Ordnung) eine notwendige Bedingung gefunden. Sie besteht in folgendem: (1) Die Wirbel beider Reihen müssen auf Lücke stehen. (2) Das Verhältnis des Reihenabstandes \(h\) zum Abstand \(l\) zweier Nachbarwirbel derselben Reihe besitzt den speziellen Wert \(h/l=0,2806\) (vgl. \textit{Fuchs-Hopf-Seewald}, Aerodynamik II (1935; F.~d.~M. 61\(_{\text{I}}\), 905), S. 248). Verf. zeigt nun unter Heranziehung der Glieder höherer Ordnung, daß sich die Wirbelstraße auch in diesem besonderen Fall (freilich nur bei ganz speziellen Störungen und überdies recht schwach) instabil verhält. In der zweiten Mitteilung wird eine spezielle Anfangsstörung genauer verfolgt. Die Reibung wird bei den Untersuchungen nicht berück\-sichtigt.
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