Aerodynamischer Auftrieb bei Überschallgeschwindigkeit. (Q2610829)

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English
Aerodynamischer Auftrieb bei Überschallgeschwindigkeit.
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    Aerodynamischer Auftrieb bei Überschallgeschwindigkeit. (English)
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    1936
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    Es wird ein Überblick über die Berechnung des Auftriebes bei Überschallströmung gegeben. Zunächst wird für die ebene Strömung um schwach angestellte Tragflügel mit scharfen Kanten die Gleitzahl \(\left(= \dfrac{\text{Widerstand}}{\text{Auftrieb}}\right)\) behandelt, wobei in erster Näherung der Druckunterschied \(\varDelta p\) linear von dem Stromlinienwinkel \(\beta\) abhängig angenommen wird. Insbesondere wird der Einfluß der Profildicke und Oberflächenreibung auf die günstigste Gleitzahl diskutiert. Es ergibt sich, daß man noch wesentlich schlankere Profile, als sie heute üblich sind, verwenden muß, um in die Nähe der gewohnten Gleitzahl zu kommen. Anschließend werden noch höhere Glieder der Entwicklung des Druckunterschiedes \(\varDelta p\) nach \(\beta\) angegeben. Der Verf. geht dann weiter auf schräg angeblasene Körper und kegelförmige Strömungsfelder ein und verwendet diese zu Betrachtungen über den Randwiderstand bei einem Tragflügel endlicher Länge. Dieser ist bei Überschallgeschwindigkeit ganz oder teilweise in dem Wellenwiderstand enthalten. In einer Beilage wird noch eine Ausführung eines Doppeldeckers gegeben, die hinsichtlich des Wellenwiderstands sich ebenso verhält wie die ebene Platte.
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