Nonorthogonality and ferromagnetism. (Q2611029)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Nonorthogonality and ferromagnetism. |
scientific article |
Statements
Nonorthogonality and ferromagnetism. (English)
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1936
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Die \textit{Heisenberg}sche Theorie des Ferromagnetismus (Z. Physik 49 (1928), 619-636; F.~d.~M. 54, 979) enthält eine Fehlerquelle in der Nichtorthogonalität der Eigenfunktionen. Diese Nichtorthogonalität der Wellenfunktionen könnte namentlich bei größerer Teilchenzahl (Kristalle) Anlaß zu beträchtlichen Fehlern geben. Verf. zeigt, daß der durch die Nichtberücksichtigung der Nichtorthogonalität der Wellenfunktionen entstandene relative Fehler von der Größenordnung: Doppelte Anzahl der gekoppelten Nachbarteilchen mal Quadrat des inneren Produktes zweier verschiedener, normierter Wellenfunktionen ist. Bei der Herleitung dieses Ergebnisses wird nur die Austauschentartung berücksichtigt.
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