Zur Theorie der ``Schauer'' in der Höhenstrahlung. (Q2611083)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Zur Theorie der ``Schauer'' in der Höhenstrahlung. |
scientific article |
Statements
Zur Theorie der ``Schauer'' in der Höhenstrahlung. (English)
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1936
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Die bisherige Quantenelektrodynamik liefert für die bei der Höhenstrahlung beobachtete ``Schauer''-Bildung keine Erklärung; denn die Wahrscheinlichkeit für die Erzeugung von \(n\) Elektronenpaaren zugleich sollte danach der \(n\)-ten Potenz von \(e^2/hc\) proportional, also für große \(n\) sehr klein sein. Anders nach der \textit{Fermi}schen Theorie des \(\beta\)-Zerfalls: Durch diese wird eine neue universelle Länge eingeführt; für schnelle Teilchen, deren Wellenlänge mit dieser universellen Länge vergleichbar ist, laufen die Vorgänge prinzipiell anders ab, und die Wahrscheinlichkeit für ``Schauer''-Erzeugung durch Stöße solcher Teilchen wird groß. Die mittlere Energie der Schauerteilchen hängt mit der \textit{Fermi}schen Konstante zusammen. Die in den Schauern auftretenden schnellen Neutrinos sollten der Beobachtung zugänglich sein. -- Die nichtlineare \textit{Fermi}sche Wechselwirkung ist der nichtlinearen \textit{Born}schen Quantenelektrodynamik verwandt. Die Ruhmasse ist vielleicht nach dem Gedanken von \textit{Born} als sekundäre Auswirkung der nichtlinearen Wechselwirkungsglieder aufzufassen. -- Die bei der Anwendung der Quantentheorie auf Kontinua auftretende Schwierigkeit, daß dabei gewisse Integrale über den Impulsraum bei größeren Impulsen divergieren, könnte durch Einführung einer universellen Länge, wie in der \textit{Fermi}schen Theorie, beseitigt werden.
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