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Narrenspiegel der Statistik. - MaRDI portal

Narrenspiegel der Statistik. (Q2612703)

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Narrenspiegel der Statistik.
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    Narrenspiegel der Statistik. (English)
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    1935
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    Das Buch steilt den ersten Versuch dar, die gesamte mathematische Statistik so wie sie heute in der Physik, Bevölkerungslehre, Biometrie, Wirtschaftsstatistik usw. verwendet wird, in einem durchsichtigen systematischen und begrifflich einwandfreien Aufbau darzustellen. Der systematisierende Grundgedanke ist hierbei die Parallelität zum Aufbau der Logik, d. h. also Begriff, Urteil, Schluß. Die Einheit der zahllosen statistischen Begriffsbildungen wird durch den konsequenten Ausbau der Wahrscheinlichkeitsrechnung hergestellt, die im Grundsätzlichen mit dem Aufbau der Wahrscheinlichkeitsrechnung von \textit{v. Mises} übereinstimmt: Die beschreibende Statistik umfaßt die Urteile, die erklärende die statistischen Schlüsse. Die Einordnung der modernen statistischen Methoden, wie sie von \textit{E. A. Fisher, K. Pearson} usw. entwickelt worden sind, in das Schema der statistischen Schlüsse, die im wesentlichen den Zusammenhang zwischen bekannten und zukünftigen Stichproben und den Kollektivs herstellen, ist ohne Schwierigkeit möglich. Vom mathematisch-statistischen Standpunkt interessiert daher das Buch aus zwei Gründen: es versucht die gesamte mathematische Statistik total in die Wahrscheinlichkeitsrechnung einzuordnen (was bisher allein bei \textit{v. Mises} (Wahrscheinlichkeitsrechnung, Berlin, 1931; F. d. M. \(57_{\text I}\), 605) für eine Reihe von Teilgebieten -- Physik, Fehlerrechnung, Biometrie -- erfolgt ist) und es gibt einen begrifflich durch sichtigen Aufbau (den gerade die Lehrbücher der Statistik vermissen lassen).
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