Statistische und mathematische Betrachtungen über einige geldliche Ausgleichsprobleme der Verwaltung unter besonderer Berücksichtigung des Finanzausgleichs. (Q2612773)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Statistische und mathematische Betrachtungen über einige geldliche Ausgleichsprobleme der Verwaltung unter besonderer Berücksichtigung des Finanzausgleichs. |
scientific article |
Statements
Statistische und mathematische Betrachtungen über einige geldliche Ausgleichsprobleme der Verwaltung unter besonderer Berücksichtigung des Finanzausgleichs. (English)
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1935
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Beim Finanzausgleich handelt es sich darum, das Einkommen aus der Reichssteuer in gerechter Weise auf die Länder und Gemeinden zu verteilen. Dem Maximumproblem ``der möglichst größten Förderung des allgemeinen Wohles'', tritt das Prinzip der ``kleinsten Kürzung'' oder des ``geringsten Härtegrades'' gegenüber. Indem er Volkszahl und Steuereinkommen als Maßstab wählt, hat Verf. mittels des Verfahrens der kleinsten Quadrate die Rechnung für das Land Sachsen durchgeführt und ist zu dem Ergebnis gekommen, daß das Verfahren der kleinsten Quadrate einen gerechten sozialen Ausgleich bringt.
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