The logic of relativity. (Q2614103)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | The logic of relativity. |
scientific article |
Statements
The logic of relativity. (English)
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1935
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Ein \textit{Begriff} (concept) ist nach dem Verf. etwas, was auf ein Bezugsystem bezogen und aus bestimmten, in diesem System gegebenen Grundbegriffen definiert ist. Beim Übergang von einem Bezugsystem zu einem anderen (diese Übergänge werden nicht näher untersucht) geht ein Begriff in einen anderen über. Die Invariante, die zu der so entstehenden Klasse von ineinander transformierbaren Begriffen gehört, bezeichnet Verf. als \textit{Idee} (idea). So bestimmen z. B. die verschiedenen Disziplinen entstammenden Begriffe ``kürzeste Verbindung zweier Punkte'', ``durch zwei Punkte bestimmtes Raumelement'', ``Gesamtheit der Zahlentripel, die zwei lineare Gleichungen erfüllen'', usw. die Idee ``Gerade''. Die Idee ist notwendig relativ, insofern sie nicht unmittelbar, sondern nur in speziellen Bezugssystemen durch Begriffe darstellbar ist. Daß Begriffe nach dem Verf. durch Merkmal-Matrizen gegeben werden, sei nur erwähnt. Die Einsicht, daß nach üblicher Ansicht streng geschiedene Begriffe oft nur Darstellungen derselben Idee in verschiedenen Begriffssystemen seien, veranlaßt den Verf., in der zweiten Hälfte seiner Arbeit vermittelnd über klassische philosophische Probleme zu sprechen; dies geschieht unter den Gesichtspunkten: The notion of ``resemblance''; The problem of ``transcendence''; The problem of ``essence''; The mathematical theory of relativity; Relativity and dialectics.
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