Theory of the reflection of the light from a point source by a finitely conducting flat mirror, with an application to radio telegraphy. (Q2615121)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Theory of the reflection of the light from a point source by a finitely conducting flat mirror, with an application to radio telegraphy. |
scientific article |
Statements
Theory of the reflection of the light from a point source by a finitely conducting flat mirror, with an application to radio telegraphy. (English)
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1935
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Die \textit{Sommerfeld}schen Formeln für die Strahlung eines über der eben gedachten, unvollkommen leitenden Erdoberfläche im Punkte \(A\) liegenden Dipols werden in einer Weise umgeformt, die ihre physikalische Bedeutung hervortreten läßt. Die Sekundärwelle erscheint als Überlagerungsprodukt von Kugelwellen, deren Quellen den ganzen Halbraum unterhalb des Spiegelbildes \(A'\) des Punktes \(A\) in bezug auf die Erdoberfläche erfüllen. In dem Grenzfall unendlich hoher Leitfähigkeit reduziert sich die Sekundärwelle auf eine vom Punkte \(A'\) ausgehende Kugelwelle und liefert somit den richtigen Ausdruck für die Reflexion von Kugelwellen. Ist die Leitfähigkeit zwar endlich, aber sehr groß, so ist nur der Beitrag der unmittelbaren Umgebung des Punktes \(A'\) zur Sekundärwelle von Belang. Dieser ergibt einen guten Näherungsausdruck für den Fall gut leitender Erde. Das ist der physikalische Sinn des von \textit{Sommerfeld} und \textit{Weyl} (\textit{Frank-Mises}, II. Band (2. Aufl. 1935; F. d. M. \(61_{\text{I}}\), 849), S. 936 ff., insbes. Gleichung (40)) gegebenen Näherungsausdruckes.
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