La stabilité de route des locomotives. I. (Théories mécaniques (hydrodynamique-acoustique) 3.) (Q2616010)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | La stabilité de route des locomotives. I. (Théories mécaniques (hydrodynamique-acoustique) 3.) |
scientific article |
Statements
La stabilité de route des locomotives. I. (Théories mécaniques (hydrodynamique-acoustique) 3.) (English)
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1935
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Verf. führt unter der Annahme, daß die Räder der Lokomotive konisch und die Radachsen starr sind, in die Gleichung für die Bewegung der Maschine Kräfte ein, die durch das Pseudogleiten zwischen Rädern und Schienen hervorgerufen werden. Das ist eine Erscheinung, die beim Automobil schon lange bekannt ist und die bewirkt, daß die wirkliche Zahl der Radumdrehungen die Zahl der für eine bestimmte Strecke geometrisch erforderlichen um so mehr überschreitet, je größer die Zugkraft ist; ähnlich wird beim Wirken einer seitlichen Kraft die wirkliche Fahrtrichtung von der den Radebenen entsprechenden um einen Winkel abweichen, der dieser seitlichen Kraft proportional ist. Für die seitliche Bewegung \(y\) und die Drehung \(\psi\) um eine vertikale Achse werden die durch dieses Pseudogleiten hervorgerufenen Kräfte linear in \(y\) und \(\psi\) angesetzt. Als Bewegungsgleichungen für \(y\) und \(\psi\) erhält man zwei simultane lineare Differentialgleichungen zweiter Ordnung. Diese Gleichungen werden im wesentlichen zum Studium der dynamischen Stabilität der Maschine benutzt. Dabei ergeben sich eine Reihe neuer Resultate.
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