Über astronomische Inschriften der Maya. (Q2616453)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Über astronomische Inschriften der Maya. |
scientific article |
Statements
Über astronomische Inschriften der Maya. (English)
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1934
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Die neueren Forschungen über die sogenannten Mayainschriften lassen erkennen: Es handelt sich im wesentlichen um ein Kalendarium. Dabei werden Tage fortlaufend numeriert und erhalten parallel dazu zwei weitere Kennziffern, die ihre Stellung im Jahre der 365 Tage, wie auch innerhalb einer ``Tzolkin-Periode'' (von 260 Tagen) erkennen lassen. (Vgl. \textit{H. Ludendorff}, Forschungen und Fortschritte 6 (1930), 212.) Unter den zahhlreichen Korrelationshypothesen ``Maya-Zeitrechnung \(\to \) unsere Zeitrechnung'' gibt Verf. der \textit{Spinden}schen Korrelation den Vorzug. Den Beweis für diese Ansicht findet Verf. in einer Reihe astronomisch feststehender Tatsachen (Konjunktionen von Merkur und Venus mit Fixsternen wie Aldebaran, Regulus, Antares und Spica und ähnliche Ereignisse), die sich einstellen, wenn man der \textit{Spinden}schen Korrelation rechnet. Doch will Verf. damit nicht behaupten, daß alle Mayainschriften astronomischen Inhalts wären.
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