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The mechanism of plastic deformation of crystals. II: Comparison with observations. - MaRDI portal

The mechanism of plastic deformation of crystals. II: Comparison with observations. (Q2618427)

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The mechanism of plastic deformation of crystals. II: Comparison with observations.
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    The mechanism of plastic deformation of crystals. II: Comparison with observations. (English)
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    1934
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    Trotz der Tatsache, daß die experimentellen Kurven für die bleibende Deformation sehr stark variieren, insbesondere bei Verunreinigungen, lassen sich doch für Aluminium- und Goldkristalle, für polykristallines Kupfer, sowie in grober Annäherung auch für die meisten übrigen reinen Kristalle die Spannungs-Deformations-Kurven näherungsweise durch die theoretisch geforderte Parabel wiedergeben. Verf. diskutiert sodann die für die Festigkeit so sehr bedeutsamen Fehlerstellen im Kristall, die als Diskontinutätsstellen (kleine Risse) im beanspruchten Kristall auftreten, welche denselben in mosaikförmige Elementargebilde von etwa \(10^{-4}\) cm Größe aufteilen. Er berechnet sodann die Spannungen ``due to surface of misfit'', d. h. infolge der besprochenen spaltförmigen Hohlstellen im Kristall, die in der Gitterstruktur sich durch einen kleinen Knick anzeigen. Verf. bespricht noch die Plastizität bei sehr geringer Temperatur und deutet eine mögliche Erklärung der Elastizitätsgrenze an. Zusammenfassend bestätigt sich also die Theorie, daß die plastische Deformation dem Gleiten zweier Netzebenen aufeinander zuzuschreiben ist, derart, daß dann auch das Gleiten mit einem exponierten Atom erst beginnt, doch sogleich die andern Atome der Netzebene nachfolgen, sodaß die Gitterstruktur wiederhergestellt wird mit versetzter Netzebene. Man nimmt dabei an, daß sich das Gleiten jeweils über Gleitflächenstücke beschränkter Länge ausdehnt. Durch einen solchen Elementargleitprozeß entstehen sodann wieder zurückbleibende Spannungen an den Rändern der Gleitflächenstücke, welche - vielleicht dank der Temperaturturbewegung - zu einer Wanderung die Sprungstelle durch den ganzen Kristall Anlaß geben. Vgl. \textit{G. I. Taylor}, The strength of crystals of pure metals and of rock salt (Proceedings Congress Cambridge 1934, 113-125).
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