The optical properties of metals. (Q2618617)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | The optical properties of metals. |
scientific article |
Statements
The optical properties of metals. (English)
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1934
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Die von \textit{Drude} gegebene Theorie der optischen Eigenschaften der Metalle, die auf den \textit{Maxwell}schen Gleichungen beruht, führt zu der bekannten \textit{Hagen-Rubens}schen Formel für das Reflexionsvermögen, die indessen nur für lange Wellen mit dem Experiment überinstimmt, während sie im optischen Gebiet zu falschen Resultaten führt. Unter Berücksichtigung der endlichen Masse der Elektronen wurde die Theorie von verschiedenen Autoren verallgemeinert bzw. verbessert. Vom Standpunkt der Quantentheorie wurde im Jahre 1929 von \textit{Kronig} (JFM 55.0545.*) eine Theorie der optischen Eigenschaften der Metalle entwickelt, die die Bewegung der Elektronen im periodischen Kristallgitter berücksichtigt. Die Verf. geben für diese Theorie eine einfachere Darstellung, die die physikalischen Voraussetzungen klarer hervortreten läßt. Sie vergleichen die theoretischen Ergebnisse mit einer größeren Zahl von Experimenten und weisen darauf hin, welche Folgerungen aus den optischen Eigenschaften der Metalle auf die Struktur der Metalle gezogen werden können, sowie, welche Experimente hierfür besonders geeignet sind. Sie behandeln: Auslöschung und Absorption; die klassische Theorie der freien Elektronen; die Quantentheorie des periodischen Gitterfeldes; Bestimmung der Maximalwellenlänge der photoelektrischen Absorption; Abhängigkeit der optischen Konstanten vom Widerstand.
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