Remarks on Professor Steffensen's measure of contingency. (Q2619107)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Remarks on Professor Steffensen's measure of contingency. |
scientific article |
Statements
Remarks on Professor Steffensen's measure of contingency. (English)
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1934
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Für eine Reihe konstruierter Korrelationstabellen berechnet Verf. das Kontingenzmaß von \textit{Steffensen} und zum Vergleich seinen eigenen Kontingenzkoeffizienten \(C_2=\sqrt {\frac {\varphi ^2}{1+\varphi ^2}}\). Wie er durch scharfsinnige Überlegung voraussah, nimmt der Ausdruck von \textit{Steffensen} schnell ab, wenn die Anzahl dor Zellen der Tabelle steigt, dabei aber nach wie vor die Diagonale und die beiderseits anschließenden Schrägreihen besetzt sind. Das muß als widersinnig bezeichnet werden, da doch offenbar ein enger Zusammenhang besteht. Man muß es Verf. danken, daß er umfangreiche Rechnungen nicht gescheut hat, um systematisch das Verhalten des \textit{Steffensen}schen Ausdrucks zu prüfen, was sein Schöpfer unterlassen hatte. Das Ergebnis zeigt klar, daß die Formel von \textit{Stefensen} als Kontingenzmaß nicht zu empfehlen ist.
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