Distorted outer layers of the stars. (Q2621148)

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Distorted outer layers of the stars.
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    Distorted outer layers of the stars. (English)
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    1934
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    \textit{Chandrasekhar} (1933; F. d. M. \(59_{\text{II}}\), 1622) hat das Gleichgewicht rotierender Sterne und Doppelsterne dadurch studiert, daß er sie als gestörte Polytrope (``distorted polytropes'') behandelte. In der vorliegenden Arbeit werden diese Rechnungen für die äußeren Schichten eines Sternes in höherer Näherung durchgeführt. Verf. macht die vereinfachende Annahme, daß diese Schichten sich im Gleichgewicht unter der Anziehung des Kernes allein befinden (d. h. die Gravitationswirkungen der Schichten selbst werden vernachlässigt). Das Gesetz \(P=K\varrho ^{\frac {4}{3}}\) wird als überall gültig angenommen, und der Kern (d. h. der innere Teil des Sternes) wird als ein Polytrop vom Index \(n=3\) behandelt. An der Trennungsfläche müssen die Gradienten von Druck und Temperatur stetig sein (erweitertes \textit{Roche}-Modell). Verf. berechnet nun numerische Werte der Abplattung und der äquatorialen Elongation der äußeren Grenzfläche für verschiedene Lagen der Trennungsfläche. Die Resultate sind in übersichtlicher Weise sowohl tabellarisch als auch graphisch dargestellt. Sie weichen für genügend große Rotationsgeschwindigkeiten bedeutend von den Ergebnissen \textit{Chandrasekhar}s ab. Verf. studiert dann das binäre Problem und insbesondere die Lichtkurve der betrachteten Sternmodelle, indem er die Verzerrung (``distortion''), die Randverdunkelung und den Reflexionseffekt in Betracht zieht. Er findet, daß der Reflexionseffekt für diejenige Komponente überwiegt, deren Masse etwas kleiner als die Masse der anderen ist. Um seine Resultate über den Deformationseffekt mit der Beobachtung zu vergleichen, zieht Verf. einige Ergebnisse von \textit{Shapley} über Bedeckungsveränderliche heran; befriedigende Übereinstimmung mit der Erfahrung wird erreicht.
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