Sul teorema di Pitagora nelle civiltà preelleniche, e sulle unità frazionarie. (Q2621217)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: Sul teorema di Pitagora nelle civiltà preelleniche, e sulle unità frazionarie. |
scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Sul teorema di Pitagora nelle civiltà preelleniche, e sulle unità frazionarie. |
scientific article |
Statements
Sul teorema di Pitagora nelle civiltà preelleniche, e sulle unità frazionarie. (English)
0 references
1933
0 references
Um die ersten Spuren des pythagoräischen Lehrsatzes zu finden, untersucht \textit{Lidonnici} das über die Kultur der Babylonier, Ägypter, Chinesen und Inder vorliegende Material. Über die Mathematik der Babylonier setzt er die Ergebnisse auseinander, die man \textit{O. Neugebauer} verdankt; nachseiner Ansicht rechtfertigen sie nicht endgültig den Schluß, daß dieses Volk den Satz bereits gekannt habe. Dessenungeachtet ist \textit{Lidonnici} geneigt, bei den Babyloniern eine hohe mathematische Kultur anzunehmen -- eine Ansicht, welche \textit{Ettore Bortolotti} in dem zweiten Aufsatz bestreitet. Bei den Ägyptern hat man bisher nur die Kenntnis des rechtwinkligen Dreiecks 3, 4, 5 und die daraus folgende bekannte Konstruktion des rechten Winkels festgestellt. Was die Mathematik der Chinesen angeht, so reichen die heutigen Kenntnisse nicht aus, um auszusagen, das sie den pythagoräischen Satz gekannt haben. Dagegen neigt \textit{Lidonnici} zu der Annahme, daß die Inder den Satz gekannt haben, da sie die Dreiecke 3, 4, 5; 5, 12, 13 und andere daraus abgeleitete bei der Konstruktion von Altären angewendet hahen. Doch hat man bisher keinen von den alten Indern herrührenden Beweis des Satzes gefunden, und man muß darauf hinweisen, daß es sich um einen Satz handelt, der durch die Anschauung allein nicht gefunden werden kann.
0 references