Il teorema di Pitagora nell' antica Grecia. (Q2621218)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: Il teorema di Pitagora nell' antica Grecia. |
scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Il teorema di Pitagora nell' antica Grecia. |
scientific article |
Statements
Il teorema di Pitagora nell' antica Grecia. (English)
0 references
1933
0 references
In der vorliegenden Arbeit gibt Verf. eine Zusammenstellung dessen, was sich in der griechischen Literatur über den pythagoräischen Lehrsatz findet. Er beginnt mit der bekannten Stelle aus dem platonischen Dialog ``Menon'', welche das gleichschenklig rechtwinklige Dreieck betrifft. Darauf werden die Beweise beim beliebigen rechtwinkligen Dreieck in den ``Elementen'' des \textit{Euklid} hesprochen. Ferner führt Verf. eine Stelle an, bei der es sich um die Quadrierung eines \textit{Hippokrat}ischen Mondes unter Anwendung der Beziehung zwischen Seite und Diagonale eines Quadrats handelt. Dann gibt Verf. die bekannte \textit{Pappus}sche Verallgemeinerung des pythagoräischen Satzes und eine von \textit{Heron} entdeckte Eigenschaft der von \textit{Euklid} benutzten entsprechenden Figur. Der zweite Teil der Arbeit ist der pythagoräischen Gleichung \(x^2+y^2=z^2\) gewidmet. Hier werden die Lösungen dieser Gleichung, die man \textit{Pythagoras}, \textit{Platon}, \textit{Euklid} und \textit{Diophant} verdankt, mitgeteilt. Die dem heutigen Stande des Wissens entsprechende Literatur über den Gegenstand hat Verf. für seine Bearbeitung herangezogen.
0 references