Solutions de \(\varDelta U=\lambda (r)U\) à singularité isolée essentielle, à l'origine. (Q2624927)
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scientific article
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Solutions de \(\varDelta U=\lambda (r)U\) à singularité isolée essentielle, à l'origine. |
scientific article |
Statements
Solutions de \(\varDelta U=\lambda (r)U\) à singularité isolée essentielle, à l'origine. (English)
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1933
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Das im Titel angegebene Problem ist vom Verf. bereits früher behandelt worden (1931; F. d. M. \(57_{\text{I}}\), 561). Dort wurde u. a. eine notwendige und hinreichende Bedingung angegeben dafür, daß\ die betrachtete Singularität von \(U\) ein Pol sei (vgl. unser diesbezügliches Referat, Satz A). Verf. leitet jetzt aus besagtem Theorem verschiedene andere Kriterien dafür her, daß\ eine wesentliche Singularität vorliegt. In die einen Kriterien geht nur die Funktion \(U\) selbst bzw. \(V=U:\sqrt r\) ein, während bei dem nachstehenden auch der Gradient auftritt: Damit 0 eine wesentliche Singularität sei, ist notwendig und hinreichend, daß\^^M\(\int \limits _{\sigma }U^2d\sigma :\int \limits _{\sigma } \overline {\text{grad}}^2Ud\sigma \) mit \(r=| OP| \) gegen Null konvergiert; dabei wird mit \(\sigma \) die Einheitskugel um das Zentum \(O\) bezeichnet. Natürlich werden über \(\lambda (r)\) als Funktion von \(r\) gewisse Annahmen gemacht (etwa die, daß\ \(\lambda \) regulär analytisch in \(0<r<r_0\) sei).
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