Deprecated: $wgMWOAuthSharedUserIDs=false is deprecated, set $wgMWOAuthSharedUserIDs=true, $wgMWOAuthSharedUserSource='local' instead [Called from MediaWiki\HookContainer\HookContainer::run in /var/www/html/w/includes/HookContainer/HookContainer.php at line 135] in /var/www/html/w/includes/Debug/MWDebug.php on line 372
Algorithmic concepts of informatics. Computability, complexity theory, algorithmics, cryptography. An introduction - MaRDI portal

Algorithmic concepts of informatics. Computability, complexity theory, algorithmics, cryptography. An introduction (Q2757288)

From MaRDI portal





scientific article; zbMATH DE number 1676801
Language Label Description Also known as
English
Algorithmic concepts of informatics. Computability, complexity theory, algorithmics, cryptography. An introduction
scientific article; zbMATH DE number 1676801

    Statements

    0 references
    26 November 2001
    0 references
    theoretical informatics
    0 references
    complexity theory
    0 references
    algorithmics
    0 references
    Algorithmic concepts of informatics. Computability, complexity theory, algorithmics, cryptography. An introduction (English)
    0 references
    Lehrbücher über Theoretische Informatik gibt es viele. Dass ein Autor explizit versucht, den Lesern neben dem Lehrstoff auch die eigene Begeisterung zu vermitteln, darf als ungewöhnlich gelten -- in diesem Buch ist es jedenfalls sehr gut gelungen! Ohne Verzicht auf mathematische Präzision werden die behandelten Fragestellungen und die Vorgehensweise motiviert und verständlich gemacht; das fördert bei den Lesern Interesse und Aufnahmebereitschaft. Das vorliegende Buch deckt klassische Bereiche wie Endliche Automaten, Turing-Maschinen, Berechenbarkeit und Komplexitätstheorie ab.NEWLINENEWLINENEWLINEDas Gebiet Algorithmen und Datenstrukturen, ohnehin meist Gegenstand einer eigenen Vorlesung, wird in diesem Buch im Hinblick auf den Umgang mit NP-schweren Problemen gestreift. Dass auch modernen Inhalten wie Randomisierung und Kryptographie jeweils eigene Kapitel gewidmet sind, ist sehr zu begrüßen.NEWLINENEWLINENEWLINENatürlich ist die Auswahl des Stoffs auch immer eine Frage des persönlichen Geschmacks. Man mag hier eine Beschäftigung mit der Klasse der Rekursiven Funktionen vermissen, die vielleicht doch zu einem besseren Verständnis der Church'schen These führen kann. Auch die Minimierung endlicher Automaten wird hier nicht behandelt. Diese Themen lassen sich aber bei Bedarf organisch aus anderen Quellen ergänzen. Das vorliegende Buch empfiehlt sich deshalb als schöne Grundlage einer Theorievorlesung.
    0 references
    0 references

    Identifiers

    0 references
    0 references
    0 references
    0 references
    0 references
    0 references
    0 references