Zwei kritische Bemerkungen zur Preistheorie Gustav Cassels. (Q559065)
From MaRDI portal
| This is the item page for this Wikibase entity, intended for internal use and editing purposes. Please use this page instead for the normal view: Zwei kritische Bemerkungen zur Preistheorie Gustav Cassels. |
scientific article; zbMATH DE number 2546833
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Zwei kritische Bemerkungen zur Preistheorie Gustav Cassels. |
scientific article; zbMATH DE number 2546833 |
Statements
Zwei kritische Bemerkungen zur Preistheorie Gustav Cassels. (English)
0 references
1933
0 references
Im ersten Teil zeigt Verf., daß\ die \textit{Cassel}schen individuellen Nachfragekurven (\textit{Cassel}, Theoretische Sozialökonomie, 5. Aufl. (Leipzig 1932), S. 123ff. ) äquivalent mit der \textit{Pareto}schen Theorie der Wahlakte sind. Mathematisch reduziert sich der Beweis der Äquivalenz auf die Bemerkung, daß\ die beiden Gleichungen \[ \sum \limits _{\nu =1}^{n}q_{\nu }dx_{\nu }=0 \quad \text{und} \quad \sum \limits _{\nu =1}^{n}p_{\nu }dx_{\nu }=0, \] wobei die \(q_{\nu }\) und \(p_{\nu }\) Konstanten sind, nur dann gleichzeitig erfüllt sein können, wenn \(\dfrac {q_1}{p_1}=\dfrac {q_2}{p_2}=\cdots \) ist. Im zweiten Teil wird das bekannte \textit{Cassel}sche Gleichungssystem (a. a. O. \(\S 16)\) auf seine Lösbarkeit hin untersucht und gezeigt, daß\ dies nur dann lösbar ist, wenn die Anzahl der Produktionsmittelarten gleich der Anzahl der Konsumgüterarten ist - mathematisch trivial, ökonomisch aber absurd.
0 references