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The clock problem in relativity. I, II. - MaRDI portal

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The clock problem in relativity. I, II. (Q561237)

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scientific article; zbMATH DE number 2548050
Language Label Description Also known as
English
The clock problem in relativity. I, II.
scientific article; zbMATH DE number 2548050

    Statements

    The clock problem in relativity. I, II. (English)
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    1933
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    I. Verf. setzt voraus: Die Uhr \(A\) ruhe in einem \textit{Galilei}schen Bezugssystem fern von ponderabler Materie, und alle von \(A\) aus beobachteten partikel unterliegen fern von irgendwelcher Materie einem linearen Bewegungsgesetz ohne Rücksicht auf ihre Entfernung von \(A\). Bewegt sich dann die Uhr \(B\) im \textit{Galilei}schen Bezugssystem auf geschlossenem Wege in irgendeiner Weise, so sind die Gangunteschiede bei irgend zwei Durchgängen durch denselben Punkt mit derselben geschwindigkeit für alle im \textit{Galilei}schen Bezugssystem dauernd ruhende und nich in der Nachbarschaft ponderabler Materie befindliche Uhren, gesehen von \(B\), dieselben, und sie sind genau gleich der Verzögerung der Uhr \(B\), gesehen von irgend einem Punkt des \textit{Galilei}schen Bezugssystem, der nicht in der Nachbarschaft ponderabler Materie liegt. II. Verf. bemerkt einleitend: ``In dieser Arbeit wird das Uhrenproblem unter folgenden Voraussetzungen behandelt: Von zwei Beobachtern \(A\) und \(B\) verbleibe \(A\) dauernd n einem \textit{Galilei}schen Bezugssystem in Ruhe, während \(B\) sich relativ zu \(A\) mitveränderlicher Geschwindigkeit in radial gerader Richtung fortbewegt. Dieser Fall wurde bereits prinzipiell von \textit{A. Einstein} diskutiert (1918; F. d. M. 49, 1284 (JFM 49.1284.*)) und mathematisch von \textit{A. Kopff} unter Verwendung fiktiver Gravitationspotentiale (1923; F. d. M. 49, 616 (JFM 49.0616.*)) eingehend behandelt. Hier wird das Problem neuerdings gelöst unter Verwendung rotierender Achsensysteme ohne Benutzung fiktiver Potentiale. Ist es auch zutrffend, daß diese Methode gleich der früheren keine Ausdehnung auf den Fall einer Bewegung in wirklichen Gravitationsfeldern gestattet, so bietet sie nichtsdestoweniger einen Einblick in gewisse Eigenschagten des in Rede stehenden Phänomens, die bei Gebrauch fiktiver Gravitatonspotentiale niccht inErscheinung treten. Überdies ist die frühere Methode auf Geschwindigkeiten beschränkt, die nicht zu Größe angewendet werden kann''.
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