Opacity formulae and stellar line intensities. (Q562273)
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scientific article; zbMATH DE number 2548657
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Opacity formulae and stellar line intensities. |
scientific article; zbMATH DE number 2548657 |
Statements
Opacity formulae and stellar line intensities. (English)
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1933
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Verf. leitet allgemeine Formeln für die Anzahl der neutralen und ionisierten Atome und der optischen Tiefen in einer Atmosphäre ab, die zwei teilweise ionisierte Elemente und weitere neutrale enthält. Die Einfluß der Gravitation und der Temperatur werden in dem Falle eines teilweise ionisierten Elementes in inaktiver Atmosphäre studiert. Es wird gezeigt, daß die Anwesenheit eines anderen leichter ionisierbaren Elementes Bedingung für das Vorhandensein eines Maximums des Linienintansität eines bestimmten Elementes ist. Dabei ist die Lage des Maximums von der relativen Häufigkeit der beiden abhängig. - Die Bedingungen für das Maximum der H, Mg\(^+\) und Fe\(^+\) werden für Atmosphären studiert, die hauptsächlich aus H und leicht ionisierbaren Atomen wie Na bestehen. Aus der Lage der Temperaturmaxima von Fe\(^+\) und Ti\(^+\) folgert Verf., daß bei normalen Sternen H 1000 bis 2000mal häufiger vorkommen wird als alle Metalle zusammen. Die berechneten absoluten Intensitäten der Temperaturmaxima bei gewissen Annahmen über die relativen Häufigkeiten der Elemente stimmen gut mit der Erfahrung überein, abgesehen von geringen Abweichungen bei H und Mg\(^+\). Die größeren Abweichungen bei den hohen Intensitäten der \textit{Balmer}- und der Funkenlinie bei den roten Riesen wird versuchsweise den großen Differenzen in der Temperatur innerhalb der Atmosphäre zugeschrieben.
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