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The paradox of the time-retarding journey. I, II. - MaRDI portal

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The paradox of the time-retarding journey. I, II. (Q571264)

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scientific article; zbMATH DE number 2555118
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English
The paradox of the time-retarding journey. I, II.
scientific article; zbMATH DE number 2555118

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    The paradox of the time-retarding journey. I, II. (English)
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    1931
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    In diesem Aufsatz bemüht sich Verf. zu zeigen, daß die spezielle Relativitätstheorie zu Widersprüchen führe. Er greift den bekannten ``Uhreneinwand'' auf, eingekleidet als Geschichte von den Zwillingsbrüdern, deren einer auf der Erde bleibt, während der andere, in einer von ihm konstruierten Maschine, mit etwa \(\dfrac{1}{200}\) der Lichtgeschwindigkeit die Erde umkreist, dann, nachdem für ihn zwei Jahre verstrichen sind, auf die Erde zurückkehrt und feststellt, daß dort inzwischen \(200\) Jahre verflossen sind und sein Zwillingsbruder lange tot ist. Mit den verschiedensten logischen Argumenten glaubt Verf. nachweisen zu können, daß hier im Gegensatz zur Ansicht der Physiker kein asymmetrischer Prozeß vorliege, und daß daher, wenn nach der Rückkehr Paul jünger sei als Peter, auch Peter jünger sein müsse als Paul, da man ihn nach dem Prinzip der Relativität ja ebensogut als den Reisenden betrachten könne. Den Hinweis, daß im betrachteten Falle die Voraussetzungen, die in der speziellen Relativitätstheorie gemacht werden, gar nicht erfüllt seien, und daß hier die allgemeine Relativitätstheorie zugrunde zu legen sei, hält Verf. für eine unbefriedigende Ausflucht der Physiker. Er versucht, seinen Einwand so abzuändern, daß diese Ausflucht hinfällig wird. Peter und Paul, nicht mehr Brüder, sondern nur ``gleichzeitig'' geboren, befinden sich auf zwei sich aneinander geradlinig vorbeibewegenden Plattformen. Auf jeder Plattform sind in gleichen Abständen Beobachter aufgestellt, die dann nach Ansicht des Verf. zu denselben widerspruchsvollen Ergebnissen bezüglich des Alters der ihnen begegnenden Beobachter kommen müssen, wie sie im Zwillingsbeispiel auftraten. In der Argumentation treten aber unklare Formulierungen auf, die z. B. auf die durch die Relativitätstheorie aufgedeckte Mehrdeutigkeit des Gleichzeitigkeitsbegriffs keine Rücksicht nehmen. So wird unter anderm vorausgesetzt, daß alle Beobachter ``gleichzeitig'' geboren, daß alle ihre Uhren ``gleichgehend'' gemacht seien, usw. Aus solchen Einwänden schöpft Verf. dann die Hoffnung, daß die Relativitätstheorie doch nicht ``intakt'' sei, und daß auch ein solcher Weltallreisender nach seiner Rückkehr mit \textit{Bergson} werde feststellen können, daß ``there is an indefinite multiplicity of fictitious times but only one real time.'' (VII 2.)
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