Deprecated: $wgMWOAuthSharedUserIDs=false is deprecated, set $wgMWOAuthSharedUserIDs=true, $wgMWOAuthSharedUserSource='local' instead [Called from MediaWiki\HookContainer\HookContainer::run in /var/www/html/w/includes/HookContainer/HookContainer.php at line 135] in /var/www/html/w/includes/Debug/MWDebug.php on line 372
Modifications of the link relative and interpolation methods of determining seasonal variation. - MaRDI portal

Modifications of the link relative and interpolation methods of determining seasonal variation. (Q573721)

From MaRDI portal





scientific article; zbMATH DE number 2557269
Language Label Description Also known as
English
Modifications of the link relative and interpolation methods of determining seasonal variation.
scientific article; zbMATH DE number 2557269

    Statements

    Modifications of the link relative and interpolation methods of determining seasonal variation. (English)
    0 references
    0 references
    1930
    0 references
    In der ersten Arbeit wird ein neues Verfahren zur Errechnung der Saison-Indexziffern einer wirtschaftlichen Zeitreihe vorgeschlagen, das sich bei den dort in Frage kommenden Reihen gut bewährt haben soll. Der Grundgedanke besteht darin, die Saisonkoeffizienten so zu bestimmen, daß die ``zufälligen'' Abweichungen der tatsächlichen Werte von den ``normalen'' Werten der Trend- und Konjunkturbewegung der betrachteten wirtschaftlichen Größe möglichst klein (etwa im Sinne der Methode der kleinsten Quadrate) werden. Die grundsätzliche Schwierigkeit dieser Methode besteht -- wie in den beiden andern Arbeiten bemerkt wird -hauptsächlich darin, daß sie die Kenntnis der Trend- und Konjunkturbewegung voraussetzt und somit Unsicherheiten in diesen Fragen sich auf die Saisonkoeffizienten (die begrifflich ja einfacher sind) übertragen. Dies mag vielleicht bei den in der ersten Arbeit untersuchten Reihen nicht der Fall sein, allgemein dürfte es aber stets so liegen. Schließlich zeigt die Arbeit von \textit{E. Z. Palmer} noch, daß der Streit um die Methode nicht so wesentlich ist, da fast alle Methoden annähernd gleiche Werte liefern.
    0 references

    Identifiers