Sur les différentes formes de mouvements pouvant être reproduites par le procédé des filets colorés entre deux surfaces, parallèles ou non, suffisamment rapprochées. (Q575037)
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scientific article; zbMATH DE number 2559288
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Sur les différentes formes de mouvements pouvant être reproduites par le procédé des filets colorés entre deux surfaces, parallèles ou non, suffisamment rapprochées. |
scientific article; zbMATH DE number 2559288 |
Statements
Sur les différentes formes de mouvements pouvant être reproduites par le procédé des filets colorés entre deux surfaces, parallèles ou non, suffisamment rapprochées. (English)
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1931
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Verf. erörtert zunächst eingehend die Beobachtungen und Erwägungen, die \textit{Hele} \textit{Shaw} zu der Entdeckung seiner bekannten Farbfadenmethode (1898) zur experimentellen Ermittlung der \textit{Stromlinienform ebener Potentialströmungen} geführt haben. Er weist auf die von \textit{Stokes} 1898 gegebene rationelle Theorie dieser Methode hin, die sich auf die \textit{Navier-Stokes}schen Gleichungen gründet. Sodann geht er über zu den bemerkenswerten Möglichkeiten zur \textit{Verallgemeinerung der Methode} auf die Ermittlung ebener Potentialströmungen mit Zirkulation, ferner ebener Potentialströmungen mit Unstetigkeiten und anderes mehr und gibt eine Skizze von eigenen, z. T. in den Comptes Rendus du V. Congrès de Navigation aérienne (1930) erschienenen, z. T. noch unveröffentlichten Arbeiten und macht auf die experimentellen Untersuchungen von \textit{V. Popovitch-Schneider} (Sur l'extension de la méthode de Hele Shaw aux mouvements cycliques. C. R. 192 (1931), 1703-1706) aufmerksam. Zum Schluß behandelt Verf. ausführlicher die experimentelle Ermittlung von \textit{achsensymmetrischen} Potentialströmungen; er zeigt, daß diese in völliger Analogie zu der ursprünglichen Form der \textit{Hele Shaw}schen Methode derart dargestellt werden können, daß die Entfernung der beiden Glasplatten zwar innerhalb des Versuchsbereiches überall klein, aber veränderlich, und zwar nach dem Gesetz \(h^3=a^2y\) angeordnet wird (\(a =\) konstante Länge, \(y =\) Entfernung von der Achse). In diesen spitz zulaufenden Raum wird das dem Meridian des umströmten Rotationskörpers entsprechende Hindernis eingebaut und durch den so eingeschränkten Raum eine Strömung unter Druck hindurchgeschickt. Verf. zeigt: Wenn \(u'\), \(v'\) die über den örtlichen Wert von \(h\) gemittelten Geschwindigkeitskomponenten der so entstehenden Laminarströmung, \(u\), \(v\) aber die Komponenten der gesuchten achsensymmetrischen Potentialströmung bedeuten, dann bestehen folgende Beziehungen: \[ u=\fracwithdelims(){a}{h}^2u',\;\,v= \fracwithdelims(){a}{h}^2v'. \] Hierauf werden noch praktische Anweisungen für die Versuchsanordnung, insbesondere für die Farbzuführung gegeben, die besonders eine möglichst bequeme Ermittlung der absoluten Größen der Geschwindigkeiten des Feldes \(u\), \(v\) bezwecken.
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