Knotentheorie. (Q5893149)
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scientific article; zbMATH DE number 2553653
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Knotentheorie. |
scientific article; zbMATH DE number 2553653 |
Statements
Knotentheorie. (English)
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1932
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Die Knotentheorie, die ja in den Jahren vor dem Erscheinen des Heftes durch verschiedene Forscher, besonders auch den Verf. und seine Mitarbeiter wesentlich gefördert wurde, wird zusammenfassend dargestellt. Die Gipfelpunkte sind die aus der Wegegruppe des Restraumes entspringenden Knoteninvarianten (Torsionszahlen der zyklischen Überlagerungen, \textit{Alexander}s \(L\)-Polynom) und die ``quadratische Form des Knotens''. Die Darstellung ist nach der rechnenden Gruppentheorie ausgerichtet und arbeitet weitgehend an der ebenen Projektion des Knotens. Methodische Einheitlichkeit und Erfolg rechtfertigen dieses Vorgehen. Am Schluß\ die Tabelle der 84 Knoten mit höchstens 9 Überkreuzungen. S. 40, Z. 23-24 ein Versehen. Der Satz auf S. 15-16 ist ein Irrtum. Er wird richtig, wenn man die Zahl \(r\) nicht an Hand der ebenen Zopfprojektion bestimmt, sondern als \(\mathfrak k_{1,0}\) den Parallelknoten festlegt, der mit dem ursprünglichen die \textit{Gauß}sche Verkettung 0 hat.
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