Zur Theorie des Ferromagnetismus. (Q5907675)
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scientific article; zbMATH DE number 2579789
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Zur Theorie des Ferromagnetismus. |
scientific article; zbMATH DE number 2579789 |
Statements
Zur Theorie des Ferromagnetismus. (English)
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1928
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Der Ferromagnetismus wird erklärt durch das quantentheoretische Austauschphänomen der Atomelektronen infolge ihrer individuellen Ununterscheidbarkeit, das wie eine scheinbare groß\ e Wechselwirkung zur Geltung kommt. Der groß\ e Erfolg der Theorie ist, daß\ so das \textit{Weiß}sche Molekularfeld erklärt wird, das früher ad hoc angenommen wurde. Bei der quantitativen Behandlung wird die wohl unzulässige Annahme gemacht, daß\ die Verteilung der Energiewerte um den Mittelwert \textit{Gauß}isch sei, Es ergeben sich für das Auftreten von Ferromagnetismus zwei Bedingungen: Im Kristallgitter muß\ jedes Atom mindestens acht Nachbarn haben, und die Hauptquantenzahl der den Magnetismus liefernden Elektronen muß\ \(\geqq 3\) sein, Bedingungen, die nicht ausreichen, um die ausgezeichnete Stellung von Eisen, Kobalt, Nickel (die zwar den Bedingungen genügen) zu verstehen.
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