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Über den Mechanismus des Widerstandes, den ein bewegter Körper in einer Flüssigkeit erfährt. - MaRDI portal

Über den Mechanismus des Widerstandes, den ein bewegter Körper in einer Flüssigkeit erfährt. (Q5910358)

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scientific article; zbMATH DE number 2631268
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English
Über den Mechanismus des Widerstandes, den ein bewegter Körper in einer Flüssigkeit erfährt.
scientific article; zbMATH DE number 2631268

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    Über den Mechanismus des Widerstandes, den ein bewegter Körper in einer Flüssigkeit erfährt. (English)
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    1911
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    Zur Erläuterung betrachtet der Verf. die einfachste stabile Anordnung von Wirbelfäden für das ebene Problem, nämlich zwei parallele Reihen geradliniger, unendlich dünner Wirbelfäden von gleicher Stärke, verteilt in zwei Reihen von entgegengesetzter Richtung. Die einzelnen Wirbelfäden der beiden Reihen können entweder einander gegenüberstehen, oder aber die beiden Reihen mit der halben Teilung verschieben sich gegeneinander. Wenn das ganze Gebilde unverändert mit konstanter Geschwindigkeit fortschreitet, kann es nur bei der zweiten Anordnungsweise stabil sein, und auch nur dann, wenn das Verhältnis \(h/l\) (\(h\) = Abstand der beiden Wirbelreihen, \(l\)=Teilung) einen bestimmten Wert hat. Das Bild des Widerstandsmechanismus wird nun so gedacht: Der Körper schreite in der ruhenden Flüssigkeit mit der konstanten Geschwindigkeit \(U\) nach der \(x\)-Richtung fort. Durch diese Bewegung wird hinter dem Körper eine Wirbelbewegung erzeugt, welche in einiger Entfernung von dem Körper schon sehr wenig von der (vorher berechneten) stabilen Konfiguration abweicht. Der Bewegungszustand ist nicht stationär in bezug auf ein mit dem Körper mitbewegtes Koordinatensystem. Dementsprechend muß\ der Körper einen Widerstand erfahren, da stets neue Wirbelfäden hinter dem Körper entstehen und damit neue Impulsmengen erzeugt werden. - Die mathematische Durchführung ist im Original zu verfolgen.
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