Le partage de l'énergie entre la matière pondérable et l'éther. (Q5910869)
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scientific article; zbMATH DE number 2642256
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Le partage de l'énergie entre la matière pondérable et l'éther. |
scientific article; zbMATH DE number 2642256 |
Statements
Le partage de l'énergie entre la matière pondérable et l'éther. (English)
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1908
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\textit{Jeans} hat bekanntlich vor einiger Zeit eine neue Theorie der Strahlung aufgestellt, die mit der Erfahrung in Widerspruch steht, obwohl sie für ein aus Äther, Atomen und Elektronen bestehendes System aus den allgemein als gültig angenommenen Grundsätzen der Elektronentheorie erhalten wird, indem die so gefundenen Gleichungen der \textit{Hamilton}schen Form nach der \textit{Gibbs}schen statistischen Methode behandelt werden. Andererseits stimmt die \textit{Planck}sche Theorie ja gut mit der Erfahrung überein. Verf. kommt zu dem Ergebnis, daß die Ableitung der Strahlungsgesetze aus der Elektronentheorie ohne tiefgehende Änderung derselben nicht möglich sein wird. Zur Erklärung kann man annehmen, daß die \textit{Gibbs}sche Methode hier unanwendbar sei, weil die Energievermittelung, wie \textit{Planck} es angenommen hat, mit Hülfe von Resonatoren oder in ähnlicher Weise vor sich gehe. Man muß dann aber noch außerdem voraussetzen, daß die Resonatoren einen sehr raschen, die Elektronen einen nur langsamen Energieübergang bewirken müssen, weil es sonst unverständlich bleibt, warum die letzteren die \textit{Gibbs}sche Methode anzuwenden gestatten, die ersteren nicht.
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