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Karl Pearson. An appreciation of some aspects of his life and work. - MaRDI portal

Karl Pearson. An appreciation of some aspects of his life and work. (Q5922357)

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scientific article; zbMATH DE number 2514596
Language Label Description Also known as
English
Karl Pearson. An appreciation of some aspects of his life and work.
scientific article; zbMATH DE number 2514596

    Statements

    Karl Pearson. An appreciation of some aspects of his life and work. (English)
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    1938
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    Die Lebensbeschreibung des großen englischen Gelehrten und Kämpfers \textit{Karl Pearson} (1857-1936), die zunächst in zwei Teilen in der \textit{Biometrika} erschienen ist, liegt jetzt auch in Buchform vor. Für den Mathematiker wichtig in dieser Schrift sind vor allem die zahlreichen Hinweise auf solche Arbeiten aus dem fast unübersehbaren Werke Pearsons, die mathematisch fruchtbare Ansätze enthalten. Wer mit dem Lebenswerk des Verstorbenen nicht so vertraut ist wie sein Sohn und Nachfolger, wird ohne diese Hilfe nur schwer den Zugang zu den heute noch wesentlichen mathematischen Untersuchungen finden. Mit Anteilnahme liest man \textit{Pearson}s Kampf um die Anerkennung der statistischen Methodik als eines besonderen, vollwertigen Zweiges der exakten Wissenschaften, der eines eigenen Studiums bedarf. Der Ruf der Statistik wird durch unsinnige Schlüsse von Dilettanten immer wieder gefährdet. Ihnen hatte darum \textit{Pearson} den Kampf angesagt, den er oft mit beißendem Spott führte. In England hat er sein Ziel erreicht; die Statistik ist dort zu einer anerkannten Wissenschaft geworden, an die sich Dilettanten ebensowenig heranwagen wie an die Infinitesimalrechnung. Die schon früh von dem Verstorbenen vertretenen eugenischen Bestrebungen werden bei deutschen Lesern auf viel Verständnis stoßen. Diese werden es auch zu schätzen wissen, daß es den großen englischen Gelehrten zeit seines Lebens immer wieder in einen einsamen kleinen Gasthof im Schwarzwald zog, wo er mit drei Generationen der dort ansässigen Bauern in enge Berührung trat. Besprechung: G. U. Yule, Nature 143 (1939), 220-222.
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