Anschauung und Denken in der klassischen Theorie der griechischen Mathematik. (Q5925006)
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scientific article; zbMATH DE number 2545528
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Anschauung und Denken in der klassischen Theorie der griechischen Mathematik. |
scientific article; zbMATH DE number 2545528 |
Statements
Anschauung und Denken in der klassischen Theorie der griechischen Mathematik. (English)
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1933
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In seinen Elementen bringt \textit{Euklid} nicht ein Handbuch der eigenen Forschungen und der seiner Vorgänger, wie des \textit{Theodoros, Theaitetos} und \textit{Eudoxos}, sondern eine philosophische Überarbeitung des bis dahin bekannten Stoffes nach den systematischen Grundsätzen, die die Schulen \textit{Platons} und \textit{Aristoteles}' festgelegt hatten. Die Darstellung in den Schriften der älteren produktiven Mathematiker, die uns leider fast gänzlich verloren sind, wird sicher eine ursprünglichere, nicht von philosophischen Theorien beeinflußte gewesen sein. Der Geschichtsforscher muß versuchen, diese philosophische Überdeckung abzutragen. Insbesondere beschäftigt sich Verf. in diesem Sinne mit mehreren wichtigen mathematischen Stellen in den Schriften \textit{Platons} und \textit{Aristoteles}' selbst.
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