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Beiträge zur Theorie der Legung und Untersuchung submariner Telegraphenleitungen. - MaRDI portal

Beiträge zur Theorie der Legung und Untersuchung submariner Telegraphenleitungen. (Q5969976)

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scientific article; zbMATH DE number 2717524
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Beiträge zur Theorie der Legung und Untersuchung submariner Telegraphenleitungen.
scientific article; zbMATH DE number 2717524

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    Beiträge zur Theorie der Legung und Untersuchung submariner Telegraphenleitungen. (English)
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    1874
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    Die vorliegende Abhandlung zerfällt in zwei Theile. In dem ersten wird der Vorgang der Einsenkung des Kabels mit allen dabei auftretenden Nebenumständen nach den Grundsätzen der Mechanik mathematisch behandelt. Der zweite Theil behandelt die verschiedenen Messmethoden, vermittelst welcher die Lage fehlerhafter Stellen des Kabels bestimmt werden kann. 1) Bei der Legung des Kabels übt der vom Schiff bis zum Meeresboden im Wasser schwebende Theil einen sehr erheblichen Zug auf das im Schiffe aufgerollt liegende Kabel aus. Derselbe würde das Kabel sehr schnell abwickeln, wenn dasselbe nicht auf dem Schiffe durch eine Bremsvorrichtung zurückgehalten würde. Ein gewisser Ueberschuss an Kabellänge ist trotzdem nicht zu vermeiden. Der Verfasser stellt die Bedingungsgleichungen zwischen den hier in Betracht kommenden Grössen zusammen, und sucht besonders zu ermitteln, unter welchen Umständen der Kabelüberschuss möglichst vermindert werden kann. Ein bemerkenswerthes Resultat ist noch, dass man mit ziemlicher Genauigkeit aus dem Bremsgewicht die Meerestiefe berechnen kann. 2) Die Methoden, die Entfernung der Fehlerstelle eines Kabels durch Messungen an den Enden zu bestimmen, sind verschieden je nach der Natur des Fehlers. Es kann die Kabelhülle verletzt, der Draht aber erhalten, der Draht gerissen, die Hülle aber unverletzt, oder endlich der Draht und die Hülle gerissen sein. Im ersten und dritten Falle führen Messungen constanter Ströme zum Ziele. Im zweiten Falle ist das Kabel als ein Condensator von grosser Capacität anzuschen und der Ladungsstrom zu bestimmen. Die einfachen Rechnungen, auf welchen diese Methoden beruhen, sind vom Verfasser mitgetheilt.
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