Warum abstrakte Datentypen? (Q797272)
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scientific article; zbMATH DE number 3868592
| Language | Label | Description | Also known as |
|---|---|---|---|
| English | Warum abstrakte Datentypen? |
scientific article; zbMATH DE number 3868592 |
Statements
Warum abstrakte Datentypen? (English)
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1985
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Die klassischen Hilfsmittel zum rekursiven Aufbau von Datenstrukturen - Tupelbildung und Variantenbildung - sind unzureichend, wenn nicht zusätzlich Kongruenzrelationen eingeführt werden. Dies führt auf natürliche Weise zu abstrakten, algebraischen Datentypen, deren Modelle ja gerade gewissen Kongruenzrelationen über beliebigen Termbildungssystemen gehorchen. Es kann nicht-isomorphe Modelle geben, die man durch verschiedene Homomorphismen über der Term-Algebra erhält (''Rechenstrukturen''); dies hat den Vorteil, mehr Entwurfs- Freiheit zu lassen. Die Konstruktion von Modellen wird für einige exemplarische Fälle diskutiert. Es wird gezeigt, daß für gewisse abstrakte algebraische Typen durch Tupelbildung und Variantenbildung allein keine Modelle erhältlich sind; die klassische Theorie braucht das zusätzliche Hilfsmittel der ''Zeiger'', um solche ''unendlichen'' Objekte einführen zu können.
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abstract algebraic data types
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computational structures
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formation of tuples
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formation of variants
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generic data structures
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generation principle
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polymorphic types
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